
Zähneputzen ist unbestritten die wirkungsvollste Maßnahme zur Vorbeugung von Karies und
Zahnfleischentzündungen.
Mit einer schlechten Zahnbürste und der falschen Putztechnik kommt man meistens nicht weit. Im Durchschnitt bleiben bis zu 33 Prozent aller Zahnflächen bei der täglichen Mundhygiene ungeputzt. Verantwortlich
hierfür sind oft die falsche Technik und das gänzliche Auslassen der Reinigung der Zahnzwischenräume. Näheres hierzu können Sie unter dem Punkt „Mundhygienehilfsmittel“ erfahren.
Wichtig ist nicht dass man putzt, sondern wie man
putzt! Für eine gute Mundhygiene benötigt man höchstens 10 Minuten am Tag, welche auch konzentriert genutzt werden sollten.
Morgens schlaftrunken die Zahnbürste eine paar Minuten irgendwie im Mund herum zu bewegen bringt vielleicht einen frischen Geschmack, jedoch die Bakterien lassen sich dadurch wenig abschrecken. Daher hier ein paar Grundsätze:
Mögliche Folgen einer falschen Putztechnik:
Neben der Gefahr der Entstehung von Karies und Parodontitis (Zahnfleischentzündung) können auch durch zu agressives/falsches Putzen Schäden an den Zähnen gesetzt werden:
Das Zahnfleisch geht zurück und es entstehen so genannte Rezessionen Durch die dann frei liegenden Zahnhälse kann es zu Heiß- / Kaltempfindlichkeiten kommen.
Sogar die harte Zahnsubstanz kann mit der Zeit „weggeputzt“ werden, so dass unschöne „Putzdefekte“ entstehen



Zahnärztliche
Gemeinschaftspraxis
Dr. Wolfgang Neuhaus
Dr. Sebastian Schulte
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