Dieser Werkstoff fasziniert durch seine natürliche Ästhetik, denn das Keramik-Inlay ist kaum von der natürlichen Zahnsubstanz zu unterscheiden. Keramik-Inlays kommen bezüglich der Haltbarkeit gleich nach den
Gold-Inlays und übertreffen diesbezüglich die Kompositfüllungen deutlich.
Zudem ist der Werkstoff Keramik den natürlichen Eigenschaften der Zahnsubstanz sehr nahe und biokompatibel. Mittels Keramik-Inlays kann oft
zahnsubstanzschonend behandelt werden, da durch das adhäsive Einkleben des Inlays eine innere Schienung des Zahnes erreicht werden kann.

Die Anfertigung eines Keramik-Inlays erfordert viele aufwändige Einzelschritte. Das Ergebnis: Eine ästhetische Einlagefüllung.

Nach Entfernung der kranken Zahnsubstanz wird ein Abdruck genommen. Dieser Abdruck dient dem Zahntechniker als Vorlage zur Gestaltung des Inlays.

Vorgefertigte Keramikrohlinge werden bei großer Hitze individuell geformt. Das Material hat zahnschmelzähnliche Eigenschaften.
Die Füllung wird zuerst in Wachs modelliert, dann in einem Spezialbrennofen bei über 1000 Grad Celsius unter hohem Druck gepresst.

Die natürliche Farbe des Zahnes wird anschließend eingebrannt und danach mit einer Glasierschicht geglättet.

Das Keramik-Inlay wird mit einem speziellen Kleber in
den Zahn eingesetzt.
Zahnärztliche
Gemeinschaftspraxis
Dr. Wolfgang Neuhaus
Dr. Sebastian Schulte
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